Liturgie - ZwischenTöne März
Zwischen den Tönen singen kann man genauso wenig, wie zwischen den Zeilen lesen (These).
Unsere Erfahrung ist aber, dass im übertragenen Sinn das sehr gut funktioniert.
In der Rubrik ZwischenTöne erinnern wir deshalb an Festtage oder auch an Ereignisse, die außerhalb der "großen" Sonntage des Jahreskreises liegen und wir sie deshalb "nicht immer auf dem Schirm" haben. Die es aber trotzdem verdient haben, benannt zu werden.
FÜR MONAT |
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Grafik: © Weltgebetstag der Frauen | 6. März - Kommt! Bringt eure Last Am 6. März feiern die Kirchen den Weltgebetstag der Frauen. Dabei engagieren sich Frauen über Konfessions- und Ländergrenzen hinweg dafür, dass Mädchen und Frauen überall auf der Welt in Frieden, Gerechtigkeit und Würde leben können. So entstand vor fast 100 Jahren die größte Basisbewegung christlicher Frauen weltweit. |
Grafik: John Blankers | März - Schulter an Schulter Seit 1952 veranstalten die Gesellschaften für Christlich- Jüdische Zusammenarbeit im März eines jeden Jahres die Woche der Brüderlichkeit. In allen Teilen des Landes werden aus diesem Anlass Veranstaltungen durchgeführt, um auf die Zielsetzung der Gesellschaften und auf ihr jeweiliges Jahresthema hinzuweisen. Seit 2023 wird die Bezeichnung „Woche der Brüderlichkeit“ ersetzt durch die Formulierung „Christlich-Jüdische Zusammenarbeit“. Dabei werden das christliche und jüdische Kalenderjahr benannt. |
© Foto: Peter Kane | 17. März Am 17. März feiert die Kirche das Fest der heiligen Gertrud von Nivelles (626–673), die sich als Ordensschwester um die Armenfürsorge und die Bildung von Mädchen und jungen Frauen verdient gemacht hat. Weil sie der Legende nach eine Mäuseplage vertrieb und damit die Ernte rettete und die Menschen vor Hunger bewahrte, wird sie oft mit Mäusen dargestellt. |
Foto: picture alliance / Gary Cook/robertharding | Gary Cook | 17. März Überall auf der Welt, wo es irische Emigranten-Gemeinschaften gibt, wird am 17. März der heilige Patrick gefeiert, der Nationalheilige Irlands. Der Missionar hat im 5. Jahrhundert nicht nur die Geschichte seines Heimatlandes nachhaltig geprägt.
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Foto: Michael Tillmann | März „In jeder Familie ein Josef mit Lilie“, hieß es in der Volksfrömmigkeit. Die Lilie als Symbol für Reinheit und Unschuld für den Mann Marias. |
Foto: Peter Kane | 5. Fastensonntag Das Misereor-Hungertuch schränkt in einer Kirche den Blick auf das Kreuz ein. Was verborgen wird, soll deutlicher vor Augen treten. Die Passion Jesu, die in den Leiden heutiger Menschen gegenwärtig ist. Leiden, denen wir als Christen nicht teilnahms-los gegenüberstehen, sondern bei denen wir aktiv werden können. Zum Beispiel bei der Kollekte am fünften Fastensonntag. |
Foto: Michael Tillmann | 25. März Weltgeschichte im stillen Kämmerlein |
Grafik: ideen archiv | Palmsonntag Zu den wenigen Bräuchen des Palmsonntags gehört die Palmweihe. In früheren Zeiten wurde den Palmzweigen heilende Wirkung zugespro-chen. |
Quelle: Bergmoser + Höller Verlag AG
Bild im Header: siehe Hinweis auf Seite "Liturgie"


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